Wieso ist der März eigentlich schon rum? Ich kam zu fast nichts. Liams Eingewöhnung bei der Tagesmutter läuft schleppend, sie hat beim letzten Mal dann auch angedeutet, dass es mit Liam vllt einfach noch nichts wird. Tja, mal sehen, was da der April bringt...
Da mein Freund Prüfungsphase hatte, war ich auch wieder viel alleine mit Liam, da bleibt kaum Freizeit zum Lesen und ich war abends oft zu müde für irgendwas. Das triste Wetter zerrt aber auch langsam ganz schön an den Nerven... An den wenigen schönen Tagen war ich aber oft mit Liam draußen, der endlich Interesse an Spielplätzen entwickelt. :) Auch den Balkon konnten wir schon einmal aufräumen, zum Glück haben meine Pflanzen trotz Vernachlässigung den Winter überstanden. Jetzt warte ich noch auf Blumenerde und Pflanzen von meiner Oma und dann wird da weiter gearbeitet.
Auf dem Blog gab es im März tatsächlich mal wieder zwei Rezensionen. Liegt daran, dass ich versuche, meinen SuB zu reduzieren, in dem ich schaue, ob ich ein paar der Bücher als eBook oder Hörbuch als Rezensionsexemplar erhalten kann.
Ich freue mich auch nach wie vor sehr über jeden Kommentar, schaffe es aber einfach nicht, zeitnah zu antworten. Sorry! Eventuell wird das besser, sobald ich wieder arbeite, da ich dann wieder öfter am Laptop sitze und nicht mühsam am Handy tippe...
Beendet
"Smoke" von Dan Vyleta [1. Band]
Dieses Buch lag lange auf dem SuB und wurde jetzt endlich gelesen. Hat mir wirklich gut gefallen, war tatsächlich mal was anderes von der Thematik her und interessant.
Mehr in meiner Rezension.
"Die Grimm-Chroniken. Träume aus Gold und Stroh" von Maya Shepherd [11. Band]
Jetzt fehlen noch zwei Bände bis die erste Staffel beendet ist. Es wurden hier wieder Hintergründe einzelner Figuren aufgeklärt. So langsam verliere ich aber bei der Vielzahl an Charakteren und Zeitebenen die Übersicht. Keine Ahnung, ob ich die zweite Staffel dann überhaupt lesen werde.
"Das Königreich der Träume. Die verletzte Prinzessin" von I. Reen Bow [9. Band]
Die Reihe konnte ich hiermit beenden. Mir gefällt der Handlungsverlauf ab der Hälfte nicht mehr, aber das Ende wollte ich trotzdem kennen. Gab dann tatsächlich noch eine ordentliche Überraschung, die das durchhalten ein bisschen ausgeglichen hat.
"Nijura. Das Erbe der Elfenkrone" von Jenny Mai-Nuyen [Einzelband]
Noch ein älteres Buch, das ich lange auf dem SuB hatte und nun als Hörbuch gehört habe. Es ist damals das Debüt der Autorin gewesen und dafür überraschend gut.
Mehr in meiner Rezension.
"Fate&Fire" von Ivy Leagh [1. Band]
Ich hatte keine allzu großen Erwartungen und wurde dann positiv überrascht. Die Fantasywesen sind hier nicht das übliche und die Lovestory nervte mich nicht. Bin tatsächlich auch auf Band 2 gespannt. Für zwischendurch durchaus eine solide Geschichte.
"Quendel" von Caroline Ronnefeldt [1. Band]
Seit langem ein Buch, bei dem ich nach wenigen Sätzen wusste, dass es etwas besonderes ist. Erinnert etwas an den Hobbit, auch weil die Quendel etwas ähnliches sind. Der Schreibstil ist wunderbar, wenn auch relativ detailverliebt. Die Handlung konnte mich trotz einiger Längen packen und begeistern. Ganz große Empfehlung!
Abgebrochen
"The P-Files. Die Phönix-Akten" (Anthologie)
Hier kam zusammen, dass ich nicht sooo gerne Kurzgeschichten lese, mich die ersten paar dann auch einfach null packen konnten und Phönixe jetzt auch nicht unbedingt meine liebsten Fabelwesen sind.
"Eisiges Gold" von Maya Shepherd [1. Band]
Ich finde man merkt es einfach zu sehr, wenn Jugendbuchautor:innen versuchen, politische Themen zu fokussieren. Hier ging es um das Volk, das unzufrieden mit dem König ist und wie sich die Prinzessin langsam einer Rebellengruppe anschließt, um zu verändern, wie ihr Vater herrscht. Sowas funktioniert meist wirklich tiefgreifend nur bei High Fantasy und mit Autor:innen, die wirklich Ahnung haben. Hier wirkte alles so furchtbar naiv.
"Stars Crossed" von Alexandra Stuckler-Wede [Einzelband?]
Der Klappentext klang interessant, aber die Umsetzung hat mich gelangweilt. Es wird von Beginn an gefühlt alle zwei Seiten auf die Vergangenheit der Protagonist:innen angespielt, ohne den Lesenden aufzuklären. So künstlich die Spannung hochzuhalten nervt mich einfach. Der Rest war dann vor allem Teenie-Alltag.